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068/2.10.2017

Bus-Benutzern nützen Fahrradwege wenig

Die Stadtratsfraktion der Bamberger Allianz spricht sich für einen neuen Busfahrplan aus. Zahlreiche Zuschriften aus der Bürgerschaft würden deutlich machen, dass mit dem neuen Frühjahrsfahrplan auch Interessengegensätze zwischen verschiedenen Stadtbereichen entstanden seien. „Auf keinem Fall wolle man einen Konflikt zwischen den verschiedenen Nutzern anheizen“  sagt BA-Fraktionsvorsitzender Dieter Weinsheimer. Aber man höre bereits allzu oft, dass die realen Verbesserungen für das Krankenhausgebiet Bruderwald auf Kosten der mangelnden Anbindung zum Beispiel des Hains, der Stadtteile Bug und Wildensorg aber insbesondere des südwestlichen Berggebiets gehen. „Hier hilft nur ein wirklich neuer ausgewogener Fahrplan“, meint BA-Stadtrat Herbert Lauer. Weil dabei die begrüßenswerten Verbesserungen für den Bereich Krankenhaus nicht zurückgefahren werden dürften, werde man wohl die eine oder andere zusätzliche Linie einrichten müssen. Ein sinnvoller ÖPNV-Fahrplan dürfe nicht zu Einschränkungen führen, sondern müsse erforderlichenfalls durch gezielten Ausbau das Angebot verbessern.
„Das kostet natürlich auch Geld“, betont Ursula Redler (BA). Deshalb könne es nicht mehr so sein, dass die Stadtwerke neben der Konzessionsabgabe in Höhe von rd. 4,5 Mio € als Pflichtleistung an die Stadt, dazu noch weitere 2 Mio € pro Jahr „freiwillig“ an die Stadt abführten. „Die Stadtwerke brauchen ihr Geld selbst, um ihre Aufgaben erfüllen zu können“,  hebt Redler hervor. Die BA-Fraktion sehe diese Notwendigkeit auch vor dem Hintergrund des möglichen Radentscheids. „Tatsache ist“, so Weinsheimer, dass es älteren Menschen zum Beispiel im Berggebiet wenig nützt, wenn jüngere Leute sich über den Ausbau einer fahrradgerechten Stadt freuen.“ Sie wollen eine leistungsfähige Busanbindung, wenn man schon kaum mehr mit dem Auto in die Stadt fahren kann.


067/26.9.2017

Was tun gegen hochsommerliche Temperaturen im Bürgerrathaus?

Von Mitarbeitern der Verwaltung ist BA-Stadtrat Dieter Weinsheimer gebeten worden, sich um die aktuelle Frage zu kümmern, welche Maßnahmen getroffen werden, um das angeblich schon früher unter sommerlicher Hitze leidende ehem. Kreiswehrersatzamt  jetzt im Zuge der Umbaumaßnahmen besser zu schützen.  Ist an Rollläden zur Außenbeschattung, an eine ausreichende Belüftung oder an eine Klimaanlage gedacht? > Originalantrag im PDF-Format


066/15.9.2017

 Neues DG in einzelnen Bauabschnitten zu realisieren

Das Dientzenhofer-Gymnasium kann mit Optimismus in das neue Schuljahr gehen. Die Stadtratsfraktion der Bamberger Allianz (BA) ist überzeugt, dass die Schule ihren jetzigen Standort in Bamberg behält. „Der Wunsch vieler Eltern ist eindeutig“, sagt Fraktionsvorsitzender Dieter Weinsheimer, „in etlichen Gesprächen hat sich das bestätigt.“ Die BA-Fraktion komme dem Appell nach, sich klar für den Verbleib des Dientzenhofer-Gymnasium am jetzigen Standort zu positionieren. Weinsheimer erläutert dazu, dass die Bamberger Stadtratsfraktionen sich eigentlich zurückhalten wollten, um zu verdeutlichen, dass sich der Kreistag Bamberg erstmal erklären sollte. Der Vorsitzende der BA-Stadtratsfraktion bekräftigte, dass man sich grundsätzlich trotzdem an das mit dem Landkreis verabredete Vorgehen halten solle.
Nach entsprechenden Gesprächen spricht sich die BA-Fraktion ebenfalls dafür aus, einen Neubau der Schule am jetzigen Standort in einzelnen Bauabschnitten zu realisieren. „Auf diese Weise kann der Schulbetrieb auch während der Bauarbeiten aufrecht erhalten werden und damit ein sichtbares Zeichen für die Beibehaltung des Standortes geben“, meinte der BA-Fraktionssprecher im Schulsenat, Wolfgang Wußmann. Das große Areal der Schule mache es möglich, dass zuerst einzelne Neubauten errichtet werden. Schritt für Schritt könnten dann einzelne Gebäudeblöcke abgerissen werden, was wiederum neuen Platz für die weitere Neubauten freigebe.
Stadtrat Hans-Jürgen Eichfelder meinte, dass diese Vorgehensweise eher weniger kosten würde als ein möglicher Neubau an anderer Stelle.
Die BA-Fraktion war sich einig, dass sie aufgrund der öffentlichen Reaktion eine Verlagerung des Dientzenhofer-Gymnasiums in den Landkreis nicht mitttragen würde. > FT am 27.9.2017



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