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077/05.12.2017

Warum soll die Güterzugumfahrung nicht geprüft werden?

Sieben Varianten für den Bahnausbau Bamberg sollen von einem unabhängigen Gutachterbüro geprüft und bewertet werden. Nicht dabei ist die Variante eingehauste/getunnelte Ostumfahrung für Güterzüge entlang der A 73. Im Zuge der Debatte, welche Varianten letztendlich geprüft werden sollen, hat die BA-Fraktion auch diese Variante vorgeschlagen. Die BA-Fraktion hat sich darauf festgelegt, dass sie ihre endgültige Entscheidung für eine der verschiedenen Varianten anhand der Empfehlung des Gutachterbüros IWF Stuttgart treffen will. Dazu wäre es gut, alle Varianten von Fachleuten bewertet zu wissen.
Im Stadtrat gab es dazu eine heftige Diskussion. Namens der BA-Fraktion machte Vors. Dieter Weinsheimer deutlich, dass es um ein Jahrhundertprojekt gehe und dass es zum Frieden in der Stadt beitrage, wenn man sich auch bei der Ostumfahrung auf ein qualifiziertes Urteil pro oder contra berufen könne.
Aufgrund des BA-Antrages kam es im Stadtrat zu einer Kampfabstimmung mit dem seltenen Ergebnis eines Stimmenpatts. Mit 22 : 22 Stimmen hatten wir als  Antragsteller allerdings das Nachsehen. > Originalantrag im PDF-Format    > FT-Artikel v. 13.12. und 14.12.17   > WeBZet 13.12.17 und 14.12.17


076/30.11.2017

Zweite Kindergartengruppe für Berglöwen

BA-Stadrätin Dr. Ursua Redler hat an OB Andreas Starke geschrieben und darum gebeten, bei der KiTa-Anlage der Bildungseinrichtung Stephansberg eine zweite Kindergartengruppe einzurichten. Derzeit beherbergt die Anlage der Bildungseinrichtung Stephansberg eine Kinderkrippe mit 36 Ganztagsplätzen und eine Kindergartengruppe mit 25 Ganztagsplätzen.
Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten und der Bereitschaft des Trägers könnte das Angebot um eine weitere, zweite KiGa-Gruppe erweitert werden. Die Kosten für die notwendigen Sanierungsmaßnahmen sollen sich deutlich im sechsstelligen Bereich bewegen. Nach unseren Informationen besteht der Träger allerdings darauf, dass die Erweiterung der Einrichtung im Rahmen der KiTa-Offensive perspektivisch gesichert sein muss.
Die Gründe aus Sicht der Eltern sind, dass wegen Platzmangels z.B. derzeit Geschwisterkinder nicht in den Kindergarten aufgenommen werden können. Das gilt auch für Kinder aus der Umgebung des Bildungszentrums, wenn diese nicht vorher die Kinderkrippe besucht haben. Allgemein besteht aufgrund der großen Nachfrage eine umfangreiche Warteliste für Kinder im KiGa-Alter. > Originalantrag im PDF-Format


075/28.11.2017

Warum unterschiedliche Geschwindigkeitsregelung auf dem Berliner Ring?

Die zugelassene Geschwindigkeit für den Berliner wurde  vor einigen Wochen von der Kreuzung A70 bis zur Kreuzung Memmelsdorfer Straße mit Tempo 50 ausgewiesen.  Von da ab (Kreuzung Memmelsdorfer Straße) ist bis zum Knoten Bamberg Süd/A73 allerdings wieder Tempo 70 zugelassen. Also genau dort, wo es die größte Anwohnerdichte gibt. Aus Kreisen dieser Anwohnerschaft ist man an die BA-Fraktion herangetreten und hat auf diese unterschiedliche Handhabung hingewiesen.  BA-Stadtrat Dieter Weinsheimer  hat daraufhin bei OB Andreas Starke eine Anfrage eingereicht.  > Originalanfrage im PDF-Format


 


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